SPD – Kinder sind das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann.

Man kann es eigentlich kaum glauben, wenn man liest was die SPD-Gender-Aktivistin Verena Brunschweiger (38) in ihrem veröffentlichtem Buch von sich gibt. Der »Umwelt zuliebe« sollen doch die Deutschen auf Kinder verzichten, da diese der schlimmste Umweltfaktor sei. So würde jedes Kind im Verlaufe seines Lebens durchschnittlich 58,6 Tonnen Kohlendioxid (CO2) erzeugen. Kinder seien daher »das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann«. In ihrem Buch verweist sie daher darauf, das der Verzicht auf Kinder der größtmögliche Beitrag eines jeden zum Umweltschutz sei. Eltern, die dennoch ein Kind in die Welt setzten, würden eine große ökologische Schuld auf sich laden. Es gäbe ohnehin zu viele Eltern, die mit Scheuklappen durch die Welt gehen würden, die Natur sei ihnen egal, sie hätten nur Augen für sich selbst und ihre Kinder. .

Kinder ähnlich wie Recycling

In ihrem kinderfeindlichen Machwerk stellt die SPD-Aktivistin deutlich dar, durch jedes eingesparte Kind könne man mehr als 58 Tonnen CO2 einsparen – im Vergleich zu etwa Recycling mit 0,213 Tonnen jährlich.

Wer schon da ist hat Glück

Vorsichtshalber betont die Autorin natürlich: Sie habe nichts gegen Kinder, die schon da sind. Auch sehe sie in ihrem Beruf als Lehrerin keinen Widerspruch zu ihrer Einstellung: Ihre Schüler täten ihr leid, weil sie in dieser Zeit jung sind – gerade wegen des Klimas.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.