Diesel Debatte – Mathematiker werfen Bundesumweltamt falsche Rechnung vor!

Nach Angabe des Bundesumweltamtes versterben jährlich mehr als 6000 Menschen durch Stickstoffdioxid. Hört sich erst Einmal glaubwürdig an wenn solch eine Aussage von Bundesumweltamt kommt. Aber wenn man sich das ganze auf der Zunge zergehen lässt fragt man sich doch woher weiß man denn, das genau diese Menschen an zuviel Stickstoffdioxid durch PKW gestorben sind. Ganz einfach man weis es nicht sondern es ist eine rein theoretische Annahmen zu der man die sogenannte AF-Formel (Attributale Fraktion) zugrunde gelegt hat. Aber hierzu fehlt es schlichtweg an der notwendigen Datengrundlage. Um jetzt vorzeitige Todesfälle durch Stickstoffdioxid bestimmen zu können, müsse jeder dieser Personen, die beurteilt werden soll, ein statistische haargenau gleiche Person zugeordnet werden, mit identischer Lebensweise. Es dürfe nur einen Unterschied geben: die Belastung durch NO2.

„Solche Daten gibt es in der Epidemiologie nicht“, sagt der Mathematiker Peter Morfeld in „Plusminus“

Mit der durch das Bundesumweltamt angewendeten Formel könne nur eine generell verlorene Lebenszeit bestimmt werden so Morfeld. Dann würde sich jedoch ein ganz anderes Bild der Schadstoffbelastung durch
Stickstoffdioxid als bislang öffentlich dargestellt ergeben.

Die Angaben des Bundesumweltamtes dienen derzeit also nur einem Zweck, die übertriebenen Ängste vor mehr als 6000 vorzeitigen Todesfällen durch Stickstoffdioxid zu schüren.


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